Max Ernst Gesellschaft e.V.

Rubigno-Quartett im Wintersalon der Max Ernst Gesellschaft

Zum Abschluss eines überaus erfolgreichen Jahres lud die Max Ernst Gesellschaft in den stimmungsvoll geschmückten Kapitelsaal des Rathauses ein. Wer im Programm Komponistennamen wie Bach, Mozart, Mendelssohn-Bartholdy gelesen hatte, stellte sich auf ein besinnliches, in die Vorweihnachtszeit einstimmendes Konzert ein. Er hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass Besinnliches auch mit äußerst Heiterem verbunden sein kann, zumal wenn so gekonnt musiziert wird wie vom Rubigno-Quartett mit Elisabeth Menke und Maria Plieschke, Violine, Dimitrie Miron, Viola, und Johannes Menke, Violoncello. Die aus der Kunst- und Musikschule Brühl hervorgegangenen jungen Künstler spielten souverän und –wie ein Musikkenner der Gesellschaft in deren Gästebuch schrieb- hinreißend. Die heitere, wunderbar gelöste Stimmung dieses Abends veranlaßte Dr. Ursula Lindau, Mitglied im Beirat und vielen als hervorragende Max Ernst-Kennerin vertraut, zu einem spontanen Schlußwort. Sie lobte darin außer den gehaltvollen Veranstaltungen besonders die freundschaftliche Atmosphäre, die die Treffen der Max Ernst Gesellschaft bestimmt. Rückblickend schrieb sie die erfreulichen Erfolge vor allem dem großem Engagement der beiden Vorsitzenden, Dieter H.A. Gerhards und Karin H. Franssen, zu, denen sie herzlich und bewegt dankte.

Rückblick